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FOCUS-Werbetrendstudie 2017: Unternehmen und Agenturen schreiben sd one die größten Chancen zu

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FOCUS-Werbetrendstudie 2017: Unternehmen und Agenturen schreiben sd one die größten Chancen zu

Wien/Graz, 16. Jänner 2017: Wie wird sich die österreichische Werbebranche in diesem Jahr entwickeln? Dieser Frage widmet sich die aktuelle FOCUS-Werbetrendstudie, für die Telefon- bzw. Online-Interviews mit 254 Unternehmen und 16 Agenturen geführt wurden.

Die Studie zeigt, dass Agenturen und Unternehmen styria digital one (sd one) die größten Chancen von allen Onlinevermarktungsgemeinschaften zuschreiben. Die Hälfte der Agenturen geht davon aus, dass die Wachstumschancen von sd one weiter steigen werden. Dabei haben 46 Prozent der befragten Unternehmen und 80 Prozent der Agenturen bereits 2016 bei sd one geworben. Auch in puncto Attraktivität erhält sd one die besten Noten vor Goldbach Audience (bei Agenturen ex aequo auf Platz 1), Purpur Media Reichweitennetz, Twyn Group und austria.com/plus.

„Unser Versprechen an Werbetreibende und Agenturen ist hohe Werbequalität in allen Bereichen – angefangen von der Beratung über die technische Auslieferung bis hin zum Reporting. Die Ergebnisse der FOCUS-Werbetrendstudie sind ein starkes Signal vom Markt, dass dies der richtige Weg ist: Uns werden auch für 2017 die größten Wachstumschancen zugerechnet und schon jetzt sind wir die attraktivste Onlinevermarktungsgemeinschaft für Werbetreibende und Agenturen.“

Alexis Johann, sd one-Geschäftsführer

Unternehmen geben 2017 mehr für Werbung aus

Die FOCUS-Werbetrendstudie erhebt auch, wie sich die Werbeausgaben in Österreich entwickeln werden. So geben die befragten Werbetreibenden an, dass sich ihre Werbebudgets um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vergrößern werden. Dieses Wachstum wird v. a. von Kleinunternehmen getrieben sowie von Betrieben, die über kleine Budgets verfügen, im Bereich Dienstleistungen oder Markenartikel tätig sind oder deren Standort in Wien ist.

Mediaagenturen gehen davon aus, dass ihre Mediabudgets geringfügig schrumpfen werden (-0,3 Prozent), wobei 42 Prozent von diesen zum Befragungszeitpunkt noch nicht verplant waren.

Auf welche Mediengattungen diese Budgets entfallen werden, zeigt die Einschätzung der befragten Unternehmen und Agenturen: Diese rechnen Online (Display, Response, Bewegtbild und Mobile) und Social Media die größten Wachstumschancen für 2017 zu.

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